Woher kommen Ihre nächsten zehn Alleinaufträge?

Die meisten Maklerbüros können diese Frage nicht beantworten.

Planbare Kontakte planbare Termine planbare Notartermine planbares Einkommen.

Dreißig Minuten. Sieben Fragen. Danach wissen Sie, wo Ihr Unternehmen steht.

Die ehrliche Antwort

Sie kommen von Ihnen.

Und genau darin liegt das Problem — nicht in Ihrem Fleiß, nicht in Ihrem Können, sondern darin, dass alles an einer Person hängt.

Akquise passiert, wenn Zeit ist. Und Zeit ist immer dann keine, wenn das Geschäft gut läuft. Genau dann wird nichts aufgebaut für die Monate danach.
Nachgefasst wird, wenn Sie daran denken. Der Eigentümer, der „in einem halben Jahr vielleicht" sagte, verkauft dann tatsächlich. Nur über jemand anderen.
Das Beste steckt in Ihrem Kopf. Wie Sie ein Erstgespräch führen, welchen Einwand Sie wie beantworten. Nichts davon ist übertragbar.
Zwei Wochen Urlaub, und es steht. Nicht weil Ihr Team schlecht wäre. Sondern weil Ihr Unternehmen Sie braucht, um zu laufen.

Der Unterschied

Was sich konkret ändert

Heute
Akquise passiert, wenn Zeit ist
Nachgefasst wird, wenn Sie daran denken
Was Sie können, steckt in Ihrem Kopf
Drei Notartermine im März, keiner im April
Zwei Wochen Urlaub, und alles steht

Ein erfolgreiches Maklerunternehmen darf nicht vom Inhaber abhängen.

Der Gedanke hinter Makler-OS

Wer dahintersteht

Patrick Höppener, Gründer von Makler-OS

Patrick Höppener

Immobilienmakler seit 2009. Gründer von Makler-OS.

Ich wollte nie ein Unternehmen führen, das nur funktioniert, wenn ich jeden Tag alles selbst anschiebe.

In siebzehn Jahren habe ich gelernt: Die eigentliche Herausforderung ist nicht, eine Immobilie zu verkaufen. Sie ist, dass gute Monate dem Zufall überlassen bleiben.

Meine Erfahrung kommt aus der täglichen Praxis: Eigentümer gewinnen, Erstgespräche führen, Einwände beantworten, Alleinaufträge abschließen und Kontakte über Monate konsequent nachfassen. Seit 2009 arbeite ich als selbstständiger Immobilienmakler und entwickle die Abläufe von Makler-OS zuerst im eigenen Betrieb.

Drei Notartermine im März, keiner im April — das kennt fast jeder in diesem Beruf. Irgendwann habe ich angefangen, unsere Akquise, unser Nachfassen und unsere Abläufe so aufzubauen, dass daraus planbare Eigentümertermine werden. Und daraus planbare Notartermine. Genau aus diesem Gedanken ist Makler-OS entstanden.

Andere bauen Ihnen Strukturen. Ich weiß auch, was hineingehört — weil ich die Gespräche selbst geführt habe.

Anzeigen schalten kann jeder. Die Frage ist, was drinsteht. Womit bringen Sie einen Eigentümer dazu, seine Daten herzugeben, ohne ihm eine Fantasiezahl zu versprechen? Was sagen Sie, wenn er erzählt, der Nachbar habe privat verkauft? Was schreiben Sie ihm im achten Monat, damit er antwortet statt sich abzumelden?

Das steht in keinem Werkzeug. Das kommt aus Hunderten Gesprächen am Küchentisch. Und alles, was Sie hier sehen, läuft zuerst in meinem eigenen Maklerunternehmen — und geht erst dann zu Kunden.

„Eigentlich sind wir noch gar nicht so weit."

Das sagte mir ein Eigentümer beim ersten Termin. Früher wäre dieser Kontakt in irgendeiner Wiedervorlage verschwunden. Diesmal sind wir in Kontakt geblieben — ohne Druck, aber mit einem festen Ablauf.

Elf Monate später klingelte das Telefon.

„Herr Höppener, wir sind jetzt so weit."

Aus diesem Anruf wurde ein Alleinauftrag. Und später der Notartermin.

17Jahre als Makler
seit 2009selbstständig

Was die Abhängigkeit kostet

Heute kostet sie Ihre Zeit. Irgendwann kostet sie Ihr Unternehmen.

Jetzt

Sie arbeiten sechzig Stunden und verdienen gut. Aber Sie können nicht krank werden, nicht in Ruhe Urlaub machen und nicht wachsen — jeder zusätzliche Auftrag braucht Sie persönlich.

In zehn Jahren

Wenn Sie verkaufen oder übergeben wollen: Ein Maklerbüro, das nur mit Ihnen funktioniert, ist ohne Sie kaum etwas wert. Bezahlt wird für ein System, das weiterläuft — nicht für einen Kalender voller Termine.

Das System

Ein Betriebssystem für Ihr Maklerunternehmen

Sieben Bereiche, die zusammenhängen. Jeder für sich dokumentiert, standardisiert und so weit automatisiert, wie es sinnvoll ist. Nicht als Idee, sondern aus siebzehn Jahren Praxis.

01

Sichtbarkeit

Eigentümer kennen Sie, bevor sie verkaufen wollen.

02

Eigentümergewinnung

Planbare Kontakte statt Zufall — aus Anzeigen, Netzwerk, Marktsignalen und Bestand.

03

Nachfassen

Aus Kontakten werden Aufträge. Auch nach acht Monaten.

04

Verkäuferprozess

Aus Terminen werden Alleinaufträge — nach demselben Standard, bei jedem im Team.

05

Objekt und Vermarktung

Schneller am Markt, weniger abhängig von teuren Portalen.

06

Käuferprozess

Zwanzig Anfragen zerstören nicht mehr Ihre Woche.

07

Führung

Sie sehen montags, woran es liegt — statt es im Quartal zu ahnen.

Start

Sie fangen bei zwei an

Nicht alles auf einmal. Wir beginnen dort, wo sofort Geld liegt.

Es gibt viele, die Ihnen ein Werkzeug verkaufen. Für Akquise, fürs Telefon, für Social Media. Es gibt keinen, der Ihnen ein Maklerunternehmen baut, in dem alle Teile zusammenhängen.

Wie es abläuft

Akquise, die läuft, während Sie im Termin sitzen

Vier Quellen gleichzeitig, dauerhaft, dokumentiert. Was daraus wird, entscheiden weiterhin Sie.

Kontakte entstehen

Anzeigen und Inhalte, die Eigentümer ansprechen. Verkaufsanlässe im Zielgebiet. Ihr Netzwerk aus Versicherungsmaklern, Steuerberatern und Handwerkern. Und Ihr eigener Bestand — die günstigste Quelle, für die Sie längst bezahlt haben.

Sie werden qualifiziert

Situation, Zeitrahmen, Objekt, Entscheider. Innerhalb von Minuten, nicht am nächsten Tag. Sauber im CRM, mit festgelegter nächster Aktion.

Termine landen in Ihrem Kalender

Vorbereitet, mit Unterlagen und Marktdaten. Das Gespräch führen Sie — daran ändert sich nichts, und das soll sich auch nicht ändern.

Wer noch nicht so weit ist, bleibt in Kontakt

Über Monate, mit Inhalten, die nützlich sind statt zu drängen. Damit er sich an Sie erinnert, wenn es so weit ist.

Worum es eigentlich geht

Planbarkeit ist das Ziel. Akquise ist nur der Anfang.

Drei Beurkundungen im März, keine im April — das kennt jeder in diesem Beruf. Es liegt nicht am Markt, sondern daran, dass am Anfang der Kette nichts Verlässliches steht. Wer oben für gleichmäßigen Zulauf sorgt, bekommt unten ein Einkommen, das sich planen lässt. Das ist der eigentliche Unterschied zwischen einem guten Monat und einem guten Jahr.

Was Sie bekommen

Drei Stufen. Sie fangen bei der ersten an.

Kein Abo auf ein Werkzeug, sondern ein Maklerunternehmen, das eingerichtet wird und danach läuft. Jede Stufe baut auf der vorigen auf.

Stufe 1

Aufträge aus Ihrem Bestand

Ihre liegengebliebenen Bewertungskontakte werden wieder zu Gesprächen. Die günstigste Quelle, die Sie haben — Sie haben dafür längst bezahlt.

  • Analyse Ihres Bestands mit Zahlen
  • Segmentierung und Datenbereinigung
  • Nachfassstrecke über neun Monate
  • Inhalte aus siebzehn Jahren Praxis
  • Anbindung an Ihr CRM
  • Messung vorher und nachher
Stufe 2 · Der Einstieg

Planbare Eigentümertermine

Akquise und Nachfassen als ein durchgehender Ablauf. Vier Quellen gleichzeitig, dauerhaft, nachvollziehbar.

  • Alles aus Stufe 1
  • Sichtbarkeit und Anzeigen
  • Landingpage und Qualifizierung
  • Verkaufsanlässe im Zielgebiet
  • Netzwerk systematisch aktiviert
  • Termine direkt in Ihrem Kalender
  • Wöchentliche Zahlen
Stufe 3

Das automatisierte Maklerunternehmen

Alle sieben Bereiche verbunden. Ihr Unternehmen läuft, auch wenn Sie zwei Wochen nicht da sind.

  • Alles aus Stufe 2
  • Verkäufer- und Objektprozess
  • Vermarktung über eigene Kanäle
  • Käuferprozess und Terminvergabe
  • Führungskennzahlen
  • Dokumentation für Ihr Team

Jedes Maklerunternehmen ist anders — anderer Markt, andere Größe, anderer Datenbestand. Deshalb nennen wir hier keine Pauschalpreise. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein individuelles Konzept mit Festpreis. Keine Stundensätze, keine Provisionsbeteiligung, keine Abrechnung pro Termin.

Danach

Eingerichtet ist nicht fertig

Ein System, das niemand pflegt, ist nach einem halben Jahr ein weiteres Werkzeug, das keiner benutzt. Deshalb endet die Zusammenarbeit nicht mit der Einführung.

Was laufend passiert

Überwachung aller Abläufe. Laufende Verbesserung von Anzeigen, Texten und Sequenzen. Anpassung, wenn sich Ihr Markt ändert. Neue Bereiche, wenn Sie so weit sind.

Was Sie sehen

Jede Woche die Zahlen: Kontakte, Termine, Aufträge. Monatlich ein Gespräch über das, was besser werden muss. Kein Bericht, den niemand liest.

Kurz erklärt

Häufige Fragen zu Makler-OS

Was ist Makler-OS?

Makler-OS ist ein Beratungs- und Umsetzungssystem von Patrick Höppener für Immobilienmakler. Es verbindet Eigentümerakquise, Qualifizierung, konsequentes Nachfassen und standardisierte Maklerprozesse zu einem durchgehenden System.

Ist Makler-OS ein CRM oder ein einzelnes Akquise-Werkzeug?

Nein. Makler-OS ist weder ein einzelnes CRM noch ein Abonnement für ein Akquise-Werkzeug. Bestehende Werkzeuge, Daten und Abläufe werden zu einem zusammenhängenden Maklerprozess verbunden.

Für wen ist Makler-OS gedacht?

Für selbstständige Immobilienmakler und Maklerbüros, die Eigentümer systematischer gewinnen, Kontakte konsequent nachfassen und ihre Abläufe dokumentieren wollen.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Mit einem 30-minütigen Alleinauftrags-Check. Anhand von sieben Fragen klären wir, wie Ihre Eigentümerkontakte entstehen, wie Sie nachfassen und an welcher Stelle der größte Prozesshebel liegt.

Makler-OS ausführlich erklärt →
Lead-Generierung für Immobilienmakler →

Dreißig Minuten. Sieben Fragen.

Kein Verkaufsgespräch. Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich das — und Sie haben trotzdem eine ehrliche Einschätzung Ihres Unternehmens.

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